Umgang mit Erektionsstörungen in der Partnerschaft

Leidet man unter Erektionsstörungen, so ist dies im allgemeinen eine schwere psychische Belastung für den Betroffenen, aber auch für die Partnerin, da die Lebensqualität dadurch sehr beeinflusst wird. Erektionsstörungen betrifft beide Partner, und ist somit auch immer ein Partnerschaftsproblem. Ein solch schwerwiegendes Problem kann in der Regel nicht selbst gelöst werden, von daher ist es ratsam, sich fachmännische Hilfe zu holen, um den Leidensdruck zu mindern. An erster Stelle sollte aber immer ein Gespräch stehen, da Erfahrungen gezeigt haben, dass ein Gespräch Erleichterung verschafft. Wenn man nicht darüber spricht, so wird das Problem im Laufe der Zeit nur immer größer und erdrückend. Man sollte sich allerdings nicht jedem mitteilen, da Offenheit bei diesem schambesetzen Thema auch verletzbar macht. Aber nichts desto trotz quälen die Gedanken, dass die Partnerin sich einen potenten Partner suchen könnte, und man als Mann nicht mehr seine Funktion erfüllen kann. Die Suche nach einer Potenzpillen ist eine der einfachsten Möglichkeiten, das Problem zu lösen.

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